Patientenpräferenzen

Verstehen Sie Patienten-präferenzen mit patient2decide

 

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Entfachen Sie das Potenzial von Patientenpräferenz-Informationen an verschiedenen Punkten des Produktlebenszyklus

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Notwendigkeit einer patientenzentrierten Entscheidungsfindung erkennen

Die Einbeziehung der Patientenpräferenzen in Ihre Entscheidungsfindung ist entscheidend für eine patientenzentrierte, ethische und wirksame Gesundheitsversorgung.

Die Berücksichtigung der Patientenpräferenzen stärkt Patient:innen, verbessert Kommunikation und führt letztlich zu besseren Ergebnissen und größerer Patientenzufriedenheit. Es ist ein grundlegender Aspekt der modernen Gesundheitsversorgung, um die Würde und Autonomie der Menschen in medizinischer Versorgung zu respektieren.

Während medizinische Entscheidungen zumeist auf klinischen Studien mit größeren Populationen beruhen, stützen sich Patientenpräferenzen oft nur auf individuelle Expertenmeinungen.

Durch die strukturierte Erfassung von Patientenpräferenzinformationen (PPI) stellen wir Entscheidungsfindungen auf eine solidere Grundlage, welche die wirklich wichtigen Aspekte der Betroffenen widerspiegelt.

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Nutzen Sie das Potenzial von patient2decide

Durch die strukturierte Erfassung von Patientenpräferenzen, sowohl für interne Entscheidungen in der Forschung und Entwicklung als auch extern bei Zulassungsbehörden und HTA-Agenturen, unterstützt patient2decide Entscheidungsprozesse, indem es qualitative und quantitative Daten zu Patientenpräferenzen einbringt.

Dies beinhaltet

Zusätzlich zu Patient:innen wirken sich Entscheidungen im Gesundheitswesen häufig auf mehrere andere Interessengruppen aus, z. B. auf Leistungserbringer und Gesundheitsbehörden. Daher sollte in manchen Situationen ein Multi-Stakeholder-Ansatz gewählt werden, bei dem die Präferenzen der beteiligten Akteure berücksichtigt werden. Dieses vielfältige Spektrum an Präferenzen und Erkenntnissen bietet unschätzbare Perspektiven, die den Prozess der informierten und gerechten Entscheidungsfindung bereichern.

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Durchführung einer Patientenpräferenzstudie - von der Befragung zur Erkenntnis

Erfahren Sie mehr über die praktische Durchführung einer Studie zur Patientenpräferenzinformation (PPI) und lassen Sie sich durch den Prozess führen, von der Formulierung der Forschungsfragen bis zur Veröffentlichung der Ergebnisse.

Der schrittweise Ablauf einer PPI-Studie kann grob in die folgenden Schritte unterteilt werden:

 

 

 

Für die Durchführung einer PPI-Studie gibt es verschiedene methodische Ansätze, darunter qualitative oder quantitative Methoden.

Beispiele für qualitative Methoden sind:

  • (Semi-)strukturierte Einzelinterviews
  • Ausführliche Einzelinterviews
  • Fokusgruppen
  • Nominale Gruppentechnik

Beispiele für quantitative Methoden sind:

  • Beste/schlechteste Skalierung
  • Discrete-Choice Experimente
  • Swing-Gewichtung
  • Visuelle Analogskala

 

Die Methodik muss zum jeweiligen Zweck passen! Unser wissenschaftliches Team unterstützt Sie dabei mit einer fallbezogenen Auswahl der besten Methodik für Ihre Entscheidungssituation.

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Konzeptionelle Einbettung von Patientenpräferenzinformationen

ein grünes Symbol eines Computers und eines Stethoskops

Verstehen Sie den Kern der Patientenpräferenzinformation (PPI) und wie sie sich in das breitere Spektrum der Patientenperspektiven einfügt.

PPI sind qualitative oder quantitative Bewertungen des relativen Wunsches oder der Akzeptanz der Patient:innen für bestimmte Alternativen oder Wahlmöglichkeiten, bspw. Behandlungen. Dieser Wunsch oder Akzeptanz beruht auf den alternativen Merkmalen wie der Art der Verabreichung einer Behandlung oder den damit verbundenen Risiken. PPI drücken aus: was Patient:innen wollen.

Im Gegensatz dazu sind Patient Reported Outcomes (PROs) alle Berichte über den Gesundheitszustand des Patienten , welcher direkt vom Patienten kommt, ohne dass die Antwort des Patienten von einem Arzt/Ärztin oder einer anderen Person interpretiert wird. PROs drücken aus: Wie etwas für die Patient:innen ist.

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